Willkommen in Bad Godesberg

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Neues Solardachkataster geht online

BN - Eignet sich das Dach meines Hauses oder Betriebsgebäudes für eine Photovoltaikanlage oder eine solarthermische Anlage? Diese Frage lässt sich jetzt schnell und bequem online mit Hilfe des neuen Solardachkatasters der Stadt Bonn beantworten. In einer gebäudescharfen Kartendarstellung weist eine farbliche Markierung darauf hin, ob und in welchem Umfang ein Dach zur Energiegewinnung mittels Sonnenkraft geeignet ist. Schrittweise lassen sich darüber hinaus weitere Informationen zum Beispiel zur Wirtschaftlichkeit über einen Ertragsrechner abrufen.


Für die Dächer aller rund 129.000 Gebäude im Stadtgebiet wurde die Eignung zur solaren Energieerzeugung mit einer aktuellen, verbesserten Datengrundlage neu berechnet. Dafür wurden Höhenrasterdaten herangezogen, die mittels Laserscan-Befliegung im Frühjahr 2016 von der Bezirksregierung Köln ermittelt wurden. Gegenüber der Vorgängerversion von 2010 kennzeichnet das neue Bonner Solardachkataster unter anderem eine vierfach höhere Auflösung und eine differenziertere Ausweisung der Dachflächen.


Berechnet wurden sowohl die Eignung der Dachflächen zur Stromerzeugung über Photovoltaikanlagen als auch zur Brauchwassererwärmung und erstmals auch zur Unterstützung der Gebäudeheizung über solarthermische Kollektoren. Berücksichtigt wurden bei den Berechnungen zudem die aktuell veränderten Rahmenbedingungen hinsichtlich Einspeisevergütungen und Eigenverbrauch von erzeugtem Solarstrom.

So funktioniert die Anwendung

Im Stadtplan kann man sich für jedes Gebäude die installierbare Anlagengröße und viele zusätzlichen Daten wie Erträge und Einsparpotenziale anzeigen lassen. In einem neu entwickelten Ertragsrechner können unter Eingabe zusätzlicher benutzerspezifischer Informationen wie Stromverbrauch oder Haushaltsgröße Kosten und Erträge errechnet und gegenübergestellt werden. So kann sich jede Eigentümerin und jeder Eigentümer schnell einen Überblick über die Eignung seines Gebäudes zur Nutzung der Solarenergie verschaffen. Eine detaillierte Anleitung gibt es unter www.bonn.de/@solardachkataster.


Die Stadt Bonn weist darauf hin, dass es sich bei den Informationen aus dem Solardachkataster um eine erste unverbindliche Einschätzung handelt. Wesentliche Voraussetzungen für eine Entscheidung zum Bau einer Anlage, wie beispielsweise der Zustand des Daches oder die statische Eignung, können nur durch geeignete Fachbetriebe oder qualifizierte Beratungsorganisationen geklärt werden. Hinweise dazu finden sich auf den Internetseiten des Solardachkatasters.


Wartungsarbeiten: Straßentunnel Bad Godesberg nachts teilweise oder komplett gesperrt

12.9.2017 Aufgrund von Montage-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten muss der Straßentunnel Bad Godesberg von Sonntag  8. Oktober, bis Freitag, 20. Oktober 2017, nachts teilweise oder komplett gesperrt werden.

Zunächst werden im September Montagearbeiten für die Funkanlage unter der Tunneldecke vorgenommen. Im Oktober folgen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an der Entwässerung, Lautsprecheranlage und der Beleuchtung. Am Montag, 16. Oktober 2017, wird zudem ab 21 Uhr im Tunnel die Lautsprecheranlage geprüft. Während der Arbeiten kommt es an den Portallautsprechern zu Durchsagen, oder Mess-Töne sind zu hören.

Die Sperrungen erfolgen an den genannten Tagen jeweils um 21 Uhr. Geöffnet wird der Tunnel wieder am Folgetag um 5 Uhr morgens. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer, die Beschilderung zu beachten. Umleitungen werden ausgeschildert. Die Arbeiten sind für die Sicherheit im Straßentunnel notwendig.


Schrägparken auf der Ludwig-Erhard-Allee an Wochenenden möglich

1.9.17- Die Stadt Bonn schafft auf diese Weise ersatzweise Parkraum für die wegen der Bauarbeiten für den Weltklimagipfel COP23 weggefallenen Abstellmöglichkeiten an Charles-de-Gaulle-Straße und Herbert-Wehner-Platz.

Ab diesem Wochenende gibt die Stadt Bonn das Schrägparken auf der Ludwig-Erhard-Alle frei. Im Abschnitt von der Südbrücke bis Herbert-Wehner-Platz/Heinemannstraße darf bis zur Weltklimakonferenz vom 6. bis 17. November schräg zur Fahrbahn geparkt werden - wie es von großen Veranstaltungen in der Rheinaue bereits bekannt ist.

Auf diese Weise schafft die Stadt Bonn ersatzweise Parkraum für die seit Mitte August wegen der Bauarbeiten für den Weltklimagipfel COP23 weggefallenen Abstellmöglichkeiten. Jeweils von Freitag, 18 Uhr, bis Sonntag, 22 Uhr, dürfen Fahrzeuge in beiden Fahrtrichtungen schräg zur Fahrbahn abgestellt werden. Eine entsprechende Sonderbeschilderung weist darauf hin. So entstehen in jede Fahrtrichtung rund 130 zusätzliche Pkw-Parkplätze.

Im gesamten Zeitraum bis zum endgültigen Abbau Ende Dezember 2017 sind der Parkplatz in der Charles-de-Gaulle-Straße am Rheinufer vollständig sowie der große Rheinaue-Parkplatz am Herbert-Wehner-Platz überwiegend gesperrt. Der Minigolfplatz bleibt für die Besucherinnen und Besucher geöffnet, seine Parkplätze stehen in begrenztem Umfang weiterhin zur Verfügung.

Frei zugänglich sind und bleiben die Tiefgaragen der Deutschen Welle und der Deutschen Post DHL Group. Dort kann am Wochenende kostenlos geparkt werden. Die Zufahrt zur Charles-de-Gaulle-Straße wird hinter der Tiefgarage kontrolliert, um sicherzustellen, dass nur noch Anlieger und Baufahrzeuge durchfahren können. Die Stadt Bonn empfiehlt, nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel für die Anreise zur Rheinaue zu nutzen.



Rat beschließt mehr Personal gegen Zweckentfremdung

7.7.17 Die sogenannte Task-Force Zweckentfremdung wird dauerhaft eingerichtet und personell aufgestockt. Das hat der Rat in seiner Sitzung am Donnerstag, 6. Juli 2017, beschlossen.

Die Arbeitsgruppe war Anfang des Jahres probeweise eingerichtet worden, um gegen die Zweckentfremdung von privatem Wohnraum durch Kurzzeitvermietung vorzugehen. Nach dreimonatiger Probephase hatte die Verwaltung im Frühjahr eine positive Zwischenbilanz gezogen und empfohlen, sie in den Regelbetrieb zu übernehmen, also dauerhaft einzurichten.

Dazu wird eine neue Sachgruppe im Amt für Soziales und Wohnen eingerichtet. Auf Beschluss des Rates werden dafür sieben neue Stellen geschaffen. Dadurch entstehen zusätzliche Personalkosten in Höhe von rund 460 000 Euro jährlich. Für das Jahr 2017 können die zusätzlichen anteiligen Personalkosten aus dem Personalbudget aufgefangen werden. Im Jahr 2018 müssen die Mittel überplanmäßig bereitgestellt werden.

Der Regelbetrieb wird bis zum ersten Quartal 2019 befristet. Danach wird nach Vorlage eines Umsetzungsberichtes entschieden, ob die Maßnahme in diesem Umfang fortgesetzt wird.


Graffiti-Projekt an der Beethovenallee in Bad Godesberg

30.6.17 - Jugendliche aus Bad Godesberg gestalten in der kommenden Woche unter Anleitung eines Graffiti-Künstlers eine städtische Mauer am Wendehammer in der Beethovenallee mit Graffiti-Kunst. Am Freitag, 7. Juli 2017, werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Die Aktion steht in Zusammenhang mit dem Leitbildprozess für die Bad Godesberger Innenstadt.

Der Künstler Benny Sobala ist mit den Jugendlichen von Montag, 3. Juli, bis Freitag, 7. Juli, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr vor Ort. Dabei lernen die jungen Menschen nicht nur Graffiti als Kunsttechnik kennen sondern auch wichtige rechtliche und gesundheitliche Aspekte zum Sprayen. Ziel ist es, Jugendlichen zu vermitteln, sich für die Gemeinschaft einzusetzen und den öffentlichen Raum mitzugestalten. Mit dem Projekt sollen die Begegnungen von jungen Menschen und Erwachsenen im öffentlichen Raum und vor Ort konfliktfreier gestaltet werden.

Bereits seit Ende Mai bereitet das Jugendamt gemeinsam mit den Pädagogen des oneworld-cafés das Graffitiprojekt vor. Es richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren, die in Bad Godesberg leben, zur Schule gehen oder dort ihre Freizeit verbringen. Thema des Projektes sind Impressionen der Jugendlichen zu Bad Godesberg. Der Titel ist "Umgeben von Vielfalt #Bad Godesberg".

Das Graffiti-Projekt wird durch die Rhein-Energie Stiftung Kultur, das Kinopolis Bad Godesberg, den SWB Bus und Bahn und die Stadt Bonn finanziell unterstützt.



Sanierung des Marktplatzes Mehlem beschlossen

22.6.2017- Der Marktplatz in Mehlem wird saniert und verschönert. Das hat die Bezirksvertretung Bad Godesberg in ihrer Sitzung am Mittwoch, 22. Juni, beschlossen.

Um den Marktplatz aufzuwerten, wird das Klinkerpflaster ausgebessert, das Baumbeet an der Mainzer Straße angepasst, dessen Einfassung saniert und mit neuen Sitzauflagen versehen. Für den Kreuzungsbereich Mainzer Straße/Meckenheimer Straße/Siegfriedstraße sind neue Fahrradständer, Mülleimer, Bänke und Schautafeln geplant. Außerdem bekommen die Versorgungskästen einen neuen Anstrich. An den Fußgängerwegen wird die Barrierefreiheit durch tastbare Bodenelemente verbessert.

Sieben Bäume werden für die Neugestaltung des Platzes gefällt. Die Bäume stehen zu dicht an der Fassade des Sparkassengebäudes und sind in einem schlechten Zustand. Stattdessen werden drei neue Bäume etwas abgerückt vom Gebäude gepflanzt.

Am Fußweg entlang des Mehlemer Baches werden zusätzliche Leuchtmasten aufgestellt, um die Verbindung zwischen Mainzer Straße und Marktplatz bei Dunkelheit besser auszuleuchten.

Die Kosten für die Sanierung und Verschönerung des Platzes liegen bei etwa 84.000 Euro.


Aussichtsplattform auf dem Burgfried der Godesburg gesperrt

2.6.2017 Die Stadt Bonn hat die Aussichtsplattform auf dem Burgfried der Godesburg gesperrt.

Zuletzt sind immer mehr Besucherinnen und Besucher der Godesburg auf die Brüstung, die die Aussichtsplattform umgibt, geklettert, wodurch eine latente Absturzgefahr besteht.

Die Stadtverwaltung wird nun prüfen, ob und in welcher Form eine zusätzliche Absturzsicherung geschaffen bzw. verhindert werden kann, dass Besucherinnen und Besucher der Godesburg auf die Brüstung klettern.


Sicherheitstechnische Nachrüstung im Straßentunnel Bad Godesberg ab Sommer 2018: Zweirichtungsverkehr in einer Röhre

BN - Die eigentlich ab Sommer 2017 vorgesehenen Arbeiten für die weitere sicherheitstechnische Nachrüstung des Straßentunnels Bad Godesberg werden in das Jahr 2018 verschoben. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich in den Sommerferien 2018, mehr: Tunnelsanierung



Parkplatz an der Rigalschen Wiese wird saniert

Schlaglöcher und große Pfützen nach Regen, weil die Entwässerung nicht funktioniert - der Parkplatz "Rigalsche Wiese" ist in einem schlechten Zustand. Daher wird das Tiefbauamt der Stadt Bonn den Park-and-Ride-Platz sanieren. Grünes Licht dafür gab die Bezirksvertretung Bad Godesberg in ihrer jüngsten Sitzung.

27.4.2017- Es ist vorgesehen, die alte Befestigung des gesamten P&R-Platz abzufräsen und neu zu modellieren. Die Fahrgassen werden in einer Stärke von zehn Zentimetern asphaltiert. Die Parkflächen sollen als wassergebundene Oberfläche ausgebaut werden. Zwischen den Parkflächen wird ein 50 Zentimeter breiter Asphaltstreifen eingebaut, um eine optische Trennung zwischen den Abstellflächen zu bewirken. Eine Markierung der Fahrspuren und der Parktaschen soll zukünftig das ungeordnete Befahren des Parkplatzes verhindern.

Die Entwässerung der asphaltierten Fahrgassen erfolgt über Sinkkästen, die an drei Tiefpunkten auf dem P&R-Platz angeordnet werden.

Im Zuge der Sanierung des P&R-Platzes werden die Glas-, Papier- und Altkleidercontainer neu geordnet. Der Containerstandort wird aus Unterhaltungsgründen asphaltiert und zum Sichtschutz mit einer Hecke zur Straße hin abgetrennt. Die Höhe der Hecke beträgt rund 1,80 bis zwei Meter.

Die Einfahrten über die Theodor-Heuss-Straße und die Friedrich-Ebert-Straße bleiben weiterhin bestehen, auch die Anordnung der Stellplätze bleibt unverändert.Die Sanierung des Parkplatzes kostet 260.000 Euro. Baubeginn ist voraussichtlich im dritten Quartal 2017.



Task-Force Zweckentfremdung wird dauerhaft eingerichtet

12.4.2017 Eine positive Zwischenbilanz zur Task-Force Zweckentfremdung zieht die Bundesstadt Bonn nach dreimonatiger Probephase. Aus diesem Grund soll die Anfang des Jahres 2017 gebildete fünfköpfige Gruppe zum 1. Juni 2017 in den Regelbetrieb übergehen, das heißt: sie soll dauerhaft eingerichtet werden, so die Verwaltung in einer aktuellen Mitteilungsvorlage. Allerdings: Es ist für die Stadtverwaltung sehr schwierig, die Zweckentfremdung von Wohnraum durch Kurzzeitvermietungen nachzuweisen, mehr>>


Warnung vor Bachhochwasser: Stadt entwickelt neue Alarmpegel für Godesberger Bäche

06.04. 2017 In den letzten Jahren treten Starkregen und Bachhochwasser vermehrt auf und verursachen regelmäßig erhebliche Schäden. In Bonn waren bislang die Bad Godesberger Bürgerinnen und Bürger besonders betroffen.  Damit die Anwohner von Mehlemer und Godesberger Bach künftig besser, frühzeitiger und zuverlässiger vor einer Hochwasserwelle gewarnt werden können, hat das Tiefbauamt der Stadt Bonn einen neuen Alarmpegel entwickelt, dessen Funktionsweise Amtsleiter Peter Esch nun bei einem Pressetermin erläutert hat ,mehr


Gestaltungssatzung und Teilsanierung der Fußgängerzone: Bürgerinformation zur Bad Godesberger City

24.3.2017 Die Bundesstadt Bonn stellt die vom Stadtrat im Februar 2017 beschlossene Gestaltungs- und Werbesatzung für die Bad Godesberger Innenstadt sowie die Maßnahmen für die geplante Teilsanierung der Godesberger Fußgängerzone vor.

Einheitliche Kriterien

Ziel der Gestaltungs- und Werbesatzung ist, das Erscheinungsbild der Innenstadt Bad Godesberg zu schützen und zu verbessern. Hierzu werden in der Satzung Regelungen für die Gestaltung baulicher Anlagen, Gestaltung und Größe von Werbeanlagen sowie Gestaltung und Umfang von Sondernutzungen des öffentlichen Raumes, z.B. durch Außengastronomie oder Warenständer, getroffen. Auf diese Weise entstehen einheitliche, nachvollziehbare und transparente Kriterien für die entsprechenden Zulassungsentscheidungen.

Der Stadtrat hat diese Satzung zunächst bis zum 30. Juni 2018 befristet. Bis dahin soll eine Evaluation stattfinden; gegebenenfalls soll die Verwaltung dem Rat Verbesserungsvorschläge unterbreiten. Hierzu ist das Votum der betroffenen Gewerbetreibenden, Hauseigentümer und Nutzer der Innenstadt ein wesentlicher Bestandteil.

Eine Reihe von Maßnahmen

Zur Verschönerung und Aufwertung der Fußgängerzone in Bad Godesberg hatte die Verwaltung im Jahr 2016 im Auftrag der Bezirksvertretung einen Maßnahmenkatalog zusammengestellt. Dieser war der interessierten Öffentlichkeit in einem Rundgang präsentiert worden. Während und nach dem Rundgang erreichte eine Vielzahl von Vorschlägen die Verwaltung, die den Bürgerinnen und Bürgern nun gemeinsam mit einer Beurteilung durch die Fachdienststellen der Verwaltung vorgestellt werden.

Als nächster Schritt ist geplant, der Bezirksvertretung Bad Godesberg in einer ihrer nächsten Sitzungen einen Maßnahmenkatalog zur Beschlussfassung vorzulegen. Bei Fragen steht Wilfried van Vorst als zuständiger Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes unter der Rufnummer 0228 – 77 34 14 gerne zur Verfügung.

Teil der Andreas-Hermes-Straße wird dauerhaft gesperrt

20.3.2017  Zum 1. April 2017 wird das neue Kommando �Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr� (Kdo CIR) in der Johanna-Kinkel-Straße unmittelbar gegenüber dem geplanten Standort des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) angesiedelt.

Für die Gebäude muss ein militärischer Sicherheitsbereich eingerichtet werden. Dieser umfasst auch die nordöstlich angrenzende Andreas-Hermes-Straße, die daher künftig auf einer Länge von rund 105 Metern gesperrt werden muss. Eine entsprechende Dringlichkeitsentscheidung des Oberbürgermeisters läuft auf den Stadtrat am 30. März 2017 zu.

Radikale Gehölzschnitte ab 1. März wieder verboten

10.2.2017  Bundesnaturschutzgesetz sieht Verbot bis 30. September vor, es dient dem Schutz von Vögeln und Kleintieren.

Auch in diesem Jahr müssen die Bonnerinnen und Bonner von März bis September die Schere für radikale Schnitte ruhen lassen. Konkret dürfen ab 1. März Bäume sowie Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden. Das Verbot erfasst nicht Bäume im Wald, auf Schnellwuchsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen. So sieht es das Bundesnaturschutzgesetz in Paragraf 39, Absatz 5 vor. Das Verbot gilt bis zum 30. September. Mehr>> Gehoelzschnitt


Wege an der Godesburg werden instandgesetzt

10.2.2017  Nachdem die Baumfällarbeiten und Gehölzschnitte an der Godesburg abgeschlossen sind, haben diese Woche die angekündigten Arbeiten an den Wegen begonnen. Das Amt für Stadtgrün lässt auf Beschluss der Bezirksvertretung Bad Godesberg alle Wege auf dem Burgberg professionell instand setzen.

Hierbei werden zunächst Reparaturen an dem gepflasterten Aufgang von der Aennchenstraße zum Burgfriedhof ausgeführt. Im weiteren Verlauf wird der Schotterweg von der Kapelle zur Burg überarbeitet. Um ein Abrutschen des Weges zu verhindern, werden am Wegesrand stellenweise l-förmige Betonelemente versetzt. Außerdem werden marode Asphaltfragmente entfernt, verschobene Treppenbereiche reguliert und Treppenpodeste befestigt.

Für die Arbeiten müssen Teilbereiche der Wege gesperrt werden. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Die Kosten betragen rund 33.000 Euro.


Gestaltungs- und Werbesatzung für die Bad Godesberger Innenstadt

7.2.2017  Der Rat der Stadt Bonn hat am 2. Februar 2017 eine Gestaltungs- und Werbesatzung für die Bad Godesberger Innenstadt beschlossen. Diese ist zunächst bis zum 30. Juni 2018 gültig. Sie macht Vorgaben für eine einheitliche Gestaltung der Bad Godesberger Innenstadt: beispielsweise für Werbung, für die Bestuhlung der Außengastronomie oder für die Gestaltung der Fassaden. Der Rat hat die Verwaltung zugleich beauftragt, die Gestaltungs- und Werbesatzung der Öffentlichkeit in einer Bürgerversammlung vorzustellen.

Die Stadtverwaltung wird während des eineinhalbjährigen "Probezeitraums" einen Konsultationskreis bilden. Zu diesem werden Vertreter des Deutschen Hotel- und Gaststätten-Verbandes (DeHoGa), der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn, des Einzelhandelsverbandes, von Haus und Grund sowie von Stadtmarketing Bad Godesberg eingeladen; diese Runde soll zweimal jährlich tagen. Ebenso können die Meinungen, die bei der o.g. Bürgerversammlung zu der Gestaltungs- und Werbesatzung geäußert werden, in den Evaluationsprozess einfließen.

Im Frühjahr 2018 wird die Stadtverwaltung einen Erfahrungsbericht vorlegen, in dem sie die Wirkung der Satzung beschreiben, analysieren und bewerten wird.


Rat beschließt Änderungen beim Parken

6.2.2017 Der Rat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 2. Februar 2017, verschiedene Änderungen in der Parkgebührenordnung beschlossen. So können Elektroautos mit E-Kennzeichen künftig auf städtischen Parkplätzen kostenfrei parken. Im Umfeld des WorldCCBonn wurde zudem die Gebührenpflicht bis 23 Uhr verlängert. Und in Godesberg sind neue Flächen in die Parkraumbewirtschaftung aufgenommen worden.

Außerdem werden mit der neuen Gebührenordnung die Parkplätze an der ehemaligen chinesischen Botschaft und vor dem Kurfürstenbad in die Parkraumbewirtschaftung einbezogen. Damit wurde ein Auftrag der Bezirksvertretung Bad Godesberg umgesetzt. Die Plätze wurden der günstigsten Tarifzone 3 zugeordnet, in der die Parkgebühr 60 Cent pro halbe Stunde beträgt. Die 55 Plätze südlich des Kurfürstenbades konnte man bisher mit Parkscheibe nutzen. Auf den 40 Plätzen an der ehemaligen chinesischen Botschaft war das Parken bislang kostenfrei.

Ebenfalls neu geregelt wurde das Parken im Umfeld des WorldCCBonn. Dort endet künftig die Gebührenpflicht erst um 23 Uhr statt bislang um 17 Uhr. Dadurch soll sichergestellt werden, dass für Bewohner mit Bewohnerparkausweis auch abends ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen. Dies war seit der Eröffnung des Hotels am WorldCCBonn mit Restaurant und Varieté-Theater nicht mehr der Fall, weil deren Gäste bevorzugt die ab 17 Uhr kostenfreien Parkplätze statt des Parkhauses nutzten.


Neue Bäume und frischer Boden für den Eingang der Rheinaue

31.1.2017  Das Amt für Stadtgrün wird im Frühjahr 2017 den Eingangsbereich der Rheinaue an der Ludwig-Erhard-Allee umbauen: Die Kugelahorne, welche sich in einem schlechten Zustand befinden, sollen durch neue Bäume ersetzt werden. Außerdem werden der Boden ausgetauscht und die Steinpoller sowie Absperrketten repariert. Für die Einleitung des Vergabeverfahrens hat die Bezirksvertretung Bad Godesberg in ihrer jüngsten Sitzung grünes Licht gegeben.


Info-Blatt "Starkregen" liegt den Bescheiden für die Grundbesitzabgaben bei
19.1.2017 Im Laufe des Januars verschickt das Kassen- und Steueramt der Bundesstadt Bonn die Bescheide für die Grundbesitzabgaben 2017 an alle Bonner Haus-, Wohnungs- und Grundstückseigentümer. In diesem Jahr liegt dem Schreiben ein kompaktes Info-Blatt bei, mit dem das Tiefbauamt über die Folgen von Starkregen informiert und Möglichkeiten zur  Vorsorge informiert.
Rückstau aus dem Abwasserkanal ist die bei weitem häufigste Schadensursache bei Starkregenereignissen. Bei den Unwettern der letzten Jahre waren mehr als 90 Prozent der  betroffenen Gebäude entweder gar nicht gegen  Rückstau gesichert oder die Sicherungen  waren falsch konzipiert oder nicht ausreichend gewartet. Eine funktionsfähige Rückstausicherung obliegt ausschließlich dem Hauseigentümer, keinesfalls der Stadt.                        
 Urbane Sturzfluten entstehen, wenn es bei  extremen Niederschlägen zu unkontrollierten Abflüssen überall im Stadtgebiet auftreten, nicht nur in Senken oder Gefällstrecken. Hier ist  rechtzeitiges Vorbeugen angezeigt. Die Sicherung von Kellerlichtschächten, tief  liegenden Fenstern und Türen oder von      Garagenrampen entweder durch bauliche  Veränderungen oder temporär durch  Sandsackbarrieren kann Überflutungen  verhindern oder Schäden zumindest eindämmen.



Was war im Januar und im Vorjahr?  http://www.godesberger-markt.de/info