Willkommen in Bad Godesberg

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Nikolausmarkt in Bad Godesberg

27.11. bis 23.12.2017

Ab dem 27. November ist es wieder so weit, denn der Nikolausmarkt sorgt 4 Wochen für weihnachtliche Stimmung in der Bad Godesberger Innenstadt. Festlich funkelnde Plätze und Straßen, weihnachtliche Verkaufshütten, ein großer geschmückter Weihnachtsbaum und ein unwiderstehlicher Duft von Mandeln, heißen Maronen und winterlichen Heißgetränken laden auch in diesem Jahr viele Menschen auf einen Bummel über den Bad Godesberger Nikolausmarkt ein. Bis zum 23. Dezember erwarten den Besucher vom Theaterplatz bis zum Fronhof eine bunte Mischung aus Kunsthandwerk, Schmuck, Weihnachtsdekorationen und vielem mehr.
Verstärkt wird die vorweihnachtliche Stimmung zusätzlich durch das abwechslungsreiche Programm an den Wochenenden auf der Bühne Am Fronhof. Dieses hat auch in diesem Jahr wieder mit vielen Highlights für jeden Geschmack etwas zu bieten. Vom bunten Kinderprogramm, über weihnachtliche Musik bis hin zu rockigen Auftritten wird Ihnen eine Menge geboten.

 Besonders hervorzuheben sind auch der Besuch des Nikolauses am Mittwoch, 6. Dezember und der Besuch des Nikolauses in der Alten Bahnhofstraße am 09. Dezember von 11:00 – 16:00 Uhr. Ebenso öffnen die Bad Godesberger Geschäfte am 1.Advent, den 3. Dezember von 13 bis 18 Uhr ihre Türen.

 Die beliebte „Bad Godesberger Krippe“ präsentiert sich komplett saniert und verschönert an ihrem alten Standort auf dem Theaterplatz.  
Öffnungszeiten des Marktes:  Montag bis Samstag:    11.00 – 19.30 Uhr,   Sonntag:  12.00 – 19.00 Uhr.


Wohnmobilstellplatz an der Carlo-Schmid-Straße geht in den Regelbetrieb über

Citynaher Standort wird von Reisenden sehr gut angenommen

Der Wohnmobilstellplatz an der Carlo-Schmid-Straße, vormals Stichweg der Ludwig-Erhard-Allee, geht in den Regelbetreib über. Die Verwaltung hatte die in Rheinauen- und Rheinnähe gelegene Fläche Anfang 2013 testweise als Wohnmobilstellplatz ausgewiesen und eine einjährige Erprobungsphase beschlossen. Diese wurde 2015 für zwei weitere Jahre verlängert.

Mittlerweile steht fest, dass Städtetouristen, die City-Nähe wünschen, die ganzjährig geöffneten 17 Stellplätze gut annehmen. Die direkt am Wohnmobilstellplatz eingerichtete Bushaltestelle "Rheinaue Parkrestaurant" der Buslinien 610 und 611 schließt den Standort gut an den ÖPNV an. Auch die Haltepunkte "Rheinaue" und "Robert-Schuman-Platz" sind fußläufig zu erreichen.

Der Stellplatz an der Carlo-Schmid-Straße wird auch in den Fachmagazinen und Foren für Wohnmobilisten beworben. Am ehemaligen Stellplatz "An der Josefshöhe" wurde eine Informationstafel angebracht, auf der auf den neuen Stellplatz an der "Carlo-Schmid-Straße" und den privat betriebenen und kostenpflichtigen Campingplatz im Ortsteil Mehlem verwiesen wird. Er eignet sich nach Ansicht der Verwaltung als landschaftlich reizvolle und ruhige Alternative ebenfalls für Wohnmobilreisende.

Verschönerung und Stadtplanungskonzept: Hauptausschuss hat Beschlüsse zu Godesberg gefasst

BN - Die Fußgängerzone in Bad Godesberg soll verschönert und aufgewertet werden. Der Hauptausschuss hat in seiner Sitzung am Dienstag, 7. November 2017, dazu verschiedene Maßnahmen beschlossen. Ein weiterer Beschluss ist zur Stadtplanung Bad Godesberg Nord getroffen worden. Hier hat die Verwaltung den Auftrag erhalten, ein Stadtentwicklungskonzept zu prüfen.

Maßnahmen zur Verschönerung der Godesberger Innenstadt

Zunächst soll in einem ersten Bauabschnitt der Bereich "Am Fronhof" vor der Fronhofer Galeria umgestaltet werden. Die geplante Neugestaltung wird sich im Wesentlichen an den Elementen, die in der Koblenzer Straße zum Einsatz gekommen sind, orientieren. Darüber hinaus sollen am Theaterplatz vier Bänke nach dem Modell Koblenzer Straße aufgestellt werden. Vor Ort werden drei Vitrinen entfernt.

Die an verschiedenen Stellen in der Godesberger Innenstadt vorhandenen unterschiedlichen Pflanzkübel sollten entfernt werden und dort, wo es möglich und sinnvoll ist, durch Bäume ersetzt werden. Aktuell sind insgesamt Haushaltsmittel in Höhe von rund 500 000 Euro eingestellt, 200 000 Euro davon beim Amt für Stadtgrün und 300 000 Euro beim Tiefbauamt für die Umgestaltung "Am Fronhof".

Stadtentwicklungskonzept für Godesberg Nord

Godesberg Nord besteht zum Teil aus Wohnbebauung, zum Teil aus Gewerbeflächen. Dort liegen mehrere Kinderbetreuungsstätten, kirchliche und kulturelle Einrichtungen, Brachflächen früherer Firmen, zwei Tankstellen und mehrere Autoinstandsetzungsbetriebe mit Lackierereien. Die Dynamik in diesem Gebiet soll stadtplanerisch gelenkt werden. Deshalb hat die Verwaltung den Auftrag erhalten, ein räumliches, bauliches, soziales und verkehrliches Stadtentwicklungskonzept für das Gebiet Bad Godesberg Nord zu prüfen. Es wird abgegrenzt durch die Bahnlinie, das westliche Ende der Plittersdorfer Straße, Ännchenplatz, Ännchenstraße, Promenadenweg, An Brenigs Ziegelei, Bernkasteler Straße und Hochkreuzallee.



"Hallo Bonn!" - Das Bonner Bürger-Buch jetzt auch online

BN – Das Bürgerbuch "Hallo Bonn!" ist jetzt auch online unter www.hallobonn.info verfügbar. Bonnerinnen und Bonner und Bonn-Interessierte können sich auf der neuen Website über alles, was in Bonn passiert, auf dem Laufenden halten. Außerdem läuft noch bis Dienstag, 31. Oktober 2017, der Fotowettbewerb "Zeig uns Deine schönste Seite von Bonn". Alle Informationen zu dem Wettbewerb gibt es auf der Internetseite.


Neues Solardachkataster geht online

BN - Eignet sich das Dach meines Hauses oder Betriebsgebäudes für eine Photovoltaikanlage oder eine solarthermische Anlage? Diese Frage lässt sich jetzt schnell und bequem online mit Hilfe des neuen Solardachkatasters der Stadt Bonn beantworten. In einer gebäudescharfen Kartendarstellung weist eine farbliche Markierung darauf hin, ob und in welchem Umfang ein Dach zur Energiegewinnung mittels Sonnenkraft geeignet ist. Schrittweise lassen sich darüber hinaus weitere Informationen zum Beispiel zur Wirtschaftlichkeit über einen Ertragsrechner abrufen.

Für die Dächer aller rund 129.000 Gebäude im Stadtgebiet wurde die Eignung zur solaren Energieerzeugung mit einer aktuellen, verbesserten Datengrundlage neu berechnet. Dafür wurden Höhenrasterdaten herangezogen, die mittels Laserscan-Befliegung im Frühjahr 2016 von der Bezirksregierung Köln ermittelt wurden. Gegenüber der Vorgängerversion von 2010 kennzeichnet das neue Bonner Solardachkataster unter anderem eine vierfach höhere Auflösung und eine differenziertere Ausweisung der Dachflächen.

Berechnet wurden sowohl die Eignung der Dachflächen zur Stromerzeugung über Photovoltaikanlagen als auch zur Brauchwassererwärmung und erstmals auch zur Unterstützung der Gebäudeheizung über solarthermische Kollektoren. Berücksichtigt wurden bei den Berechnungen zudem die aktuell veränderten Rahmenbedingungen hinsichtlich Einspeisevergütungen und Eigenverbrauch von erzeugtem Solarstrom.

So funktioniert die Anwendung

Im Stadtplan kann man sich für jedes Gebäude die installierbare Anlagengröße und viele zusätzlichen Daten wie Erträge und Einsparpotenziale anzeigen lassen. In einem neu entwickelten Ertragsrechner können unter Eingabe zusätzlicher benutzerspezifischer Informationen wie Stromverbrauch oder Haushaltsgröße Kosten und Erträge errechnet und gegenübergestellt werden. So kann sich jede Eigentümerin und jeder Eigentümer schnell einen Überblick über die Eignung seines Gebäudes zur Nutzung der Solarenergie verschaffen. Eine detaillierte Anleitung gibt es unter www.bonn.de/@solardachkataster.


Die Stadt Bonn weist darauf hin, dass es sich bei den Informationen aus dem Solardachkataster um eine erste unverbindliche Einschätzung handelt. Wesentliche Voraussetzungen für eine Entscheidung zum Bau einer Anlage, wie beispielsweise der Zustand des Daches oder die statische Eignung, können nur durch geeignete Fachbetriebe oder qualifizierte Beratungsorganisationen geklärt werden. Hinweise dazu finden sich auf den Internetseiten des Solardachkatasters.


Schrägparken auf der Ludwig-Erhard-Allee an Wochenenden möglich

1.9.17- Die Stadt Bonn schafft auf diese Weise ersatzweise Parkraum für die wegen der Bauarbeiten für den Weltklimagipfel COP23 weggefallenen Abstellmöglichkeiten an Charles-de-Gaulle-Straße und Herbert-Wehner-Platz.

Ab diesem Wochenende gibt die Stadt Bonn das Schrägparken auf der Ludwig-Erhard-Alle frei. Im Abschnitt von der Südbrücke bis Herbert-Wehner-Platz/Heinemannstraße darf bis zur Weltklimakonferenz vom 6. bis 17. November schräg zur Fahrbahn geparkt werden - wie es von großen Veranstaltungen in der Rheinaue bereits bekannt ist.

Auf diese Weise schafft die Stadt Bonn ersatzweise Parkraum für die seit Mitte August wegen der Bauarbeiten für den Weltklimagipfel COP23 weggefallenen Abstellmöglichkeiten. Jeweils von Freitag, 18 Uhr, bis Sonntag, 22 Uhr, dürfen Fahrzeuge in beiden Fahrtrichtungen schräg zur Fahrbahn abgestellt werden. Eine entsprechende Sonderbeschilderung weist darauf hin. So entstehen in jede Fahrtrichtung rund 130 zusätzliche Pkw-Parkplätze.

Im gesamten Zeitraum bis zum endgültigen Abbau Ende Dezember 2017 sind der Parkplatz in der Charles-de-Gaulle-Straße am Rheinufer vollständig sowie der große Rheinaue-Parkplatz am Herbert-Wehner-Platz überwiegend gesperrt. Der Minigolfplatz bleibt für die Besucherinnen und Besucher geöffnet, seine Parkplätze stehen in begrenztem Umfang weiterhin zur Verfügung.

Frei zugänglich sind und bleiben die Tiefgaragen der Deutschen Welle und der Deutschen Post DHL Group. Dort kann am Wochenende kostenlos geparkt werden. Die Zufahrt zur Charles-de-Gaulle-Straße wird hinter der Tiefgarage kontrolliert, um sicherzustellen, dass nur noch Anlieger und Baufahrzeuge durchfahren können. Die Stadt Bonn empfiehlt, nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel für die Anreise zur Rheinaue zu nutzen.



Rat beschließt mehr Personal gegen Zweckentfremdung

7.7.17 Die sogenannte Task-Force Zweckentfremdung wird dauerhaft eingerichtet und personell aufgestockt. Das hat der Rat in seiner Sitzung am Donnerstag, 6. Juli 2017, beschlossen.

Die Arbeitsgruppe war Anfang des Jahres probeweise eingerichtet worden, um gegen die Zweckentfremdung von privatem Wohnraum durch Kurzzeitvermietung vorzugehen. Nach dreimonatiger Probephase hatte die Verwaltung im Frühjahr eine positive Zwischenbilanz gezogen und empfohlen, sie in den Regelbetrieb zu übernehmen, also dauerhaft einzurichten.

Dazu wird eine neue Sachgruppe im Amt für Soziales und Wohnen eingerichtet. Auf Beschluss des Rates werden dafür sieben neue Stellen geschaffen. Dadurch entstehen zusätzliche Personalkosten in Höhe von rund 460 000 Euro jährlich. Für das Jahr 2017 können die zusätzlichen anteiligen Personalkosten aus dem Personalbudget aufgefangen werden. Im Jahr 2018 müssen die Mittel überplanmäßig bereitgestellt werden.

Der Regelbetrieb wird bis zum ersten Quartal 2019 befristet. Danach wird nach Vorlage eines Umsetzungsberichtes entschieden, ob die Maßnahme in diesem Umfang fortgesetzt wird.


Graffiti-Projekt an der Beethovenallee in Bad Godesberg

30.6.17 - Jugendliche aus Bad Godesberg gestalten in der kommenden Woche unter Anleitung eines Graffiti-Künstlers eine städtische Mauer am Wendehammer in der Beethovenallee mit Graffiti-Kunst. Am Freitag, 7. Juli 2017, werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Die Aktion steht in Zusammenhang mit dem Leitbildprozess für die Bad Godesberger Innenstadt.

Der Künstler Benny Sobala ist mit den Jugendlichen von Montag, 3. Juli, bis Freitag, 7. Juli, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr vor Ort. Dabei lernen die jungen Menschen nicht nur Graffiti als Kunsttechnik kennen sondern auch wichtige rechtliche und gesundheitliche Aspekte zum Sprayen. Ziel ist es, Jugendlichen zu vermitteln, sich für die Gemeinschaft einzusetzen und den öffentlichen Raum mitzugestalten. Mit dem Projekt sollen die Begegnungen von jungen Menschen und Erwachsenen im öffentlichen Raum und vor Ort konfliktfreier gestaltet werden.

Bereits seit Ende Mai bereitet das Jugendamt gemeinsam mit den Pädagogen des oneworld-cafés das Graffitiprojekt vor. Es richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren, die in Bad Godesberg leben, zur Schule gehen oder dort ihre Freizeit verbringen. Thema des Projektes sind Impressionen der Jugendlichen zu Bad Godesberg. Der Titel ist "Umgeben von Vielfalt #Bad Godesberg".

Das Graffiti-Projekt wird durch die Rhein-Energie Stiftung Kultur, das Kinopolis Bad Godesberg, den SWB Bus und Bahn und die Stadt Bonn finanziell unterstützt.



Sanierung des Marktplatzes Mehlem beschlossen

22.6.2017- Der Marktplatz in Mehlem wird saniert und verschönert. Das hat die Bezirksvertretung Bad Godesberg in ihrer Sitzung am Mittwoch, 22. Juni, beschlossen.

Um den Marktplatz aufzuwerten, wird das Klinkerpflaster ausgebessert, das Baumbeet an der Mainzer Straße angepasst, dessen Einfassung saniert und mit neuen Sitzauflagen versehen. Für den Kreuzungsbereich Mainzer Straße/Meckenheimer Straße/Siegfriedstraße sind neue Fahrradständer, Mülleimer, Bänke und Schautafeln geplant. Außerdem bekommen die Versorgungskästen einen neuen Anstrich. An den Fußgängerwegen wird die Barrierefreiheit durch tastbare Bodenelemente verbessert.

Sieben Bäume werden für die Neugestaltung des Platzes gefällt. Die Bäume stehen zu dicht an der Fassade des Sparkassengebäudes und sind in einem schlechten Zustand. Stattdessen werden drei neue Bäume etwas abgerückt vom Gebäude gepflanzt.

Am Fußweg entlang des Mehlemer Baches werden zusätzliche Leuchtmasten aufgestellt, um die Verbindung zwischen Mainzer Straße und Marktplatz bei Dunkelheit besser auszuleuchten.

Die Kosten für die Sanierung und Verschönerung des Platzes liegen bei etwa 84.000 Euro.


Aussichtsplattform auf dem Burgfried der Godesburg gesperrt

2.6.2017 Die Stadt Bonn hat die Aussichtsplattform auf dem Burgfried der Godesburg gesperrt.

Zuletzt sind immer mehr Besucherinnen und Besucher der Godesburg auf die Brüstung, die die Aussichtsplattform umgibt, geklettert, wodurch eine latente Absturzgefahr besteht.

Die Stadtverwaltung wird nun prüfen, ob und in welcher Form eine zusätzliche Absturzsicherung geschaffen bzw. verhindert werden kann, dass Besucherinnen und Besucher der Godesburg auf die Brüstung klettern.


Sicherheitstechnische Nachrüstung im Straßentunnel Bad Godesberg ab Sommer 2018: Zweirichtungsverkehr in einer Röhre

BN - Die eigentlich ab Sommer 2017 vorgesehenen Arbeiten für die weitere sicherheitstechnische Nachrüstung des Straßentunnels Bad Godesberg werden in das Jahr 2018 verschoben. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich in den Sommerferien 2018, mehr: Tunnelsanierung




Task-Force Zweckentfremdung wird dauerhaft eingerichtet

12.4.2017 Eine positive Zwischenbilanz zur Task-Force Zweckentfremdung zieht die Bundesstadt Bonn nach dreimonatiger Probephase. Aus diesem Grund soll die Anfang des Jahres 2017 gebildete fünfköpfige Gruppe zum 1. Juni 2017 in den Regelbetrieb übergehen, das heißt: sie soll dauerhaft eingerichtet werden, so die Verwaltung in einer aktuellen Mitteilungsvorlage. Allerdings: Es ist für die Stadtverwaltung sehr schwierig, die Zweckentfremdung von Wohnraum durch Kurzzeitvermietungen nachzuweisen, mehr>>


Warnung vor Bachhochwasser: Stadt entwickelt neue Alarmpegel für Godesberger Bäche

06.04. 2017 In den letzten Jahren treten Starkregen und Bachhochwasser vermehrt auf und verursachen regelmäßig erhebliche Schäden. In Bonn waren bislang die Bad Godesberger Bürgerinnen und Bürger besonders betroffen.  Damit die Anwohner von Mehlemer und Godesberger Bach künftig besser, frühzeitiger und zuverlässiger vor einer Hochwasserwelle gewarnt werden können, hat das Tiefbauamt der Stadt Bonn einen neuen Alarmpegel entwickelt, dessen Funktionsweise Amtsleiter Peter Esch nun bei einem Pressetermin erläutert hat ,mehr


Gestaltungssatzung und Teilsanierung der Fußgängerzone: Bürgerinformation zur Bad Godesberger City

24.3.2017 Die Bundesstadt Bonn stellt die vom Stadtrat im Februar 2017 beschlossene Gestaltungs- und Werbesatzung für die Bad Godesberger Innenstadt sowie die Maßnahmen für die geplante Teilsanierung der Godesberger Fußgängerzone vor.

Einheitliche Kriterien

Ziel der Gestaltungs- und Werbesatzung ist, das Erscheinungsbild der Innenstadt Bad Godesberg zu schützen und zu verbessern. Hierzu werden in der Satzung Regelungen für die Gestaltung baulicher Anlagen, Gestaltung und Größe von Werbeanlagen sowie Gestaltung und Umfang von Sondernutzungen des öffentlichen Raumes, z.B. durch Außengastronomie oder Warenständer, getroffen. Auf diese Weise entstehen einheitliche, nachvollziehbare und transparente Kriterien für die entsprechenden Zulassungsentscheidungen.

Der Stadtrat hat diese Satzung zunächst bis zum 30. Juni 2018 befristet. Bis dahin soll eine Evaluation stattfinden; gegebenenfalls soll die Verwaltung dem Rat Verbesserungsvorschläge unterbreiten. Hierzu ist das Votum der betroffenen Gewerbetreibenden, Hauseigentümer und Nutzer der Innenstadt ein wesentlicher Bestandteil.


Teil der Andreas-Hermes-Straße wird dauerhaft gesperrt

20.3.2017  Zum 1. April 2017 wird das neue Kommando �Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr� (Kdo CIR) in der Johanna-Kinkel-Straße unmittelbar gegenüber dem geplanten Standort des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) angesiedelt.

Für die Gebäude muss ein militärischer Sicherheitsbereich eingerichtet werden. Dieser umfasst auch die nordöstlich angrenzende Andreas-Hermes-Straße, die daher künftig auf einer Länge von rund 105 Metern gesperrt werden muss. Eine entsprechende Dringlichkeitsentscheidung des Oberbürgermeisters läuft auf den Stadtrat am 30. März 2017 zu.


Gestaltungs- und Werbesatzung für die Bad Godesberger Innenstadt

7.2.2017  Der Rat der Stadt Bonn hat am 2. Februar 2017 eine Gestaltungs- und Werbesatzung für die Bad Godesberger Innenstadt beschlossen. Diese ist zunächst bis zum 30. Juni 2018 gültig. Sie macht Vorgaben für eine einheitliche Gestaltung der Bad Godesberger Innenstadt: beispielsweise für Werbung, für die Bestuhlung der Außengastronomie oder für die Gestaltung der Fassaden. Der Rat hat die Verwaltung zugleich beauftragt, die Gestaltungs- und Werbesatzung der Öffentlichkeit in einer Bürgerversammlung vorzustellen.

Die Stadtverwaltung wird während des eineinhalbjährigen "Probezeitraums" einen Konsultationskreis bilden. Zu diesem werden Vertreter des Deutschen Hotel- und Gaststätten-Verbandes (DeHoGa), der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn, des Einzelhandelsverbandes, von Haus und Grund sowie von Stadtmarketing Bad Godesberg eingeladen; diese Runde soll zweimal jährlich tagen. Ebenso können die Meinungen, die bei der o.g. Bürgerversammlung zu der Gestaltungs- und Werbesatzung geäußert werden, in den Evaluationsprozess einfließen.

Im Frühjahr 2018 wird die Stadtverwaltung einen Erfahrungsbericht vorlegen, in dem sie die Wirkung der Satzung beschreiben, analysieren und bewerten wird.


Rat beschließt Änderungen beim Parken

6.2.2017 Der Rat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 2. Februar 2017, verschiedene Änderungen in der Parkgebührenordnung beschlossen. So können Elektroautos mit E-Kennzeichen künftig auf städtischen Parkplätzen kostenfrei parken. Im Umfeld des WorldCCBonn wurde zudem die Gebührenpflicht bis 23 Uhr verlängert. Und in Godesberg sind neue Flächen in die Parkraumbewirtschaftung aufgenommen worden.

Außerdem werden mit der neuen Gebührenordnung die Parkplätze an der ehemaligen chinesischen Botschaft und vor dem Kurfürstenbad in die Parkraumbewirtschaftung einbezogen. Damit wurde ein Auftrag der Bezirksvertretung Bad Godesberg umgesetzt. Die Plätze wurden der günstigsten Tarifzone 3 zugeordnet, in der die Parkgebühr 60 Cent pro halbe Stunde beträgt. Die 55 Plätze südlich des Kurfürstenbades konnte man bisher mit Parkscheibe nutzen. Auf den 40 Plätzen an der ehemaligen chinesischen Botschaft war das Parken bislang kostenfrei.

Ebenfalls neu geregelt wurde das Parken im Umfeld des WorldCCBonn. Dort endet künftig die Gebührenpflicht erst um 23 Uhr statt bislang um 17 Uhr. Dadurch soll sichergestellt werden, dass für Bewohner mit Bewohnerparkausweis auch abends ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen. Dies war seit der Eröffnung des Hotels am WorldCCBonn mit Restaurant und Varieté-Theater nicht mehr der Fall, weil deren Gäste bevorzugt die ab 17 Uhr kostenfreien Parkplätze statt des Parkhauses nutzten.




Info-Blatt "Starkregen" liegt den Bescheiden für die Grundbesitzabgaben bei
19.1.2017 Im Laufe des Januars verschickt das Kassen- und Steueramt der Bundesstadt Bonn die Bescheide für die Grundbesitzabgaben 2017 an alle Bonner Haus-, Wohnungs- und Grundstückseigentümer. In diesem Jahr liegt dem Schreiben ein kompaktes Info-Blatt bei, mit dem das Tiefbauamt über die Folgen von Starkregen informiert und Möglichkeiten zur  Vorsorge informiert.
Rückstau aus dem Abwasserkanal ist die bei weitem häufigste Schadensursache bei Starkregenereignissen. Bei den Unwettern der letzten Jahre waren mehr als 90 Prozent der  betroffenen Gebäude entweder gar nicht gegen  Rückstau gesichert oder die Sicherungen  waren falsch konzipiert oder nicht ausreichend gewartet. Eine funktionsfähige Rückstausicherung obliegt ausschließlich dem Hauseigentümer, keinesfalls der Stadt.                        
 Urbane Sturzfluten entstehen, wenn es bei  extremen Niederschlägen zu unkontrollierten Abflüssen überall im Stadtgebiet auftreten, nicht nur in Senken oder Gefällstrecken. Hier ist  rechtzeitiges Vorbeugen angezeigt. Die Sicherung von Kellerlichtschächten, tief  liegenden Fenstern und Türen oder von      Garagenrampen entweder durch bauliche  Veränderungen oder temporär durch  Sandsackbarrieren kann Überflutungen  verhindern oder Schäden zumindest eindämmen.



Was war im Januar und im Vorjahr?  http://www.godesberger-markt.de/info